Glück und Pech bei Bahn-WM
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- Erstellt am Montag, 28. März 2011 18:58
"Jakob war trotz seines noch jungen Alters im deutschen Vierer einer der Stärksten. Der siebente Platz war ein Lichtblick für den deutschen Ausdauerbereich. Zwar fehlen immer noch sechs Sekunden zur Weltspitze. Aber das hört sich schon besser an als zehn, wie bei den letzten Weltcups. Jakob hat eine starke Leistung gezeigt. Er ist auf dem richtigen Weg und kann zufrieden sein", sagte Teammanager Jörg Werner, der den Ausfall von Marcel sehr bedauerte. "Für Marcel ist die Situation sehr bitter. Er wurde in den vergangenen Jahren trotz guter Resultate im Weltcup nie für die WM nominiert. Jetzt war es endlich so weit und ausgerechnet da wurde er von einem grippalen Infekt gebremst. Marcel hat sein Talent oft genug bewiesen und wir vertrauen ihm."
Für den abgereisten Barth sprang dann Ralf Matzka im Madison ein, nachdem er bereits das Scratch-Rennen absolviert hatte. "Ralf hat im Scratch eine ordentliche Leistung gezeigt, auch wenn er es selbst anders beurteilt und nicht zufrieden war. Auch im Madison haben sich er und sein Partner Robert Bengsch nicht versteckt. In dem starken Feld versuchten sie eigene Akzente zu setzen, mit auf die Runde zu gehen und das Rennen mitzugestalten. Auf die Leistung lässt sich in jedem Falle aufbauen", sagt Werner.








