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Platz drei zum Bundesliga-Auftakt
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- Erstellt am Sonntag, 10. April 2011 17:44
Platz drei in der Einzel- und Gesamtwertung - Auftakt gelungen. "Wir wollten heute einen Podiumsplatz. Das war die klare Ansage in der Besprechung vor dem Start - und haben unseren Wunsch in die Tat umgesetzt", freute sich der Sportliche Leiter des Thüringer Energie Teams Jens Lang nach dem ersten Bundesligarennen in Fürth-Cadolzburg. Simon Nuber wurde Zweiter im Spurt des Hauptfeldes, nachdem bereits der Sieger Alexander Nordhoff (Seven Stones) das Ziel auf dem mittelalterlichen Marktplatz als Solist erreichte. Ab Mittwoch startet das Thüringer Energie Team bei der Tour du Loir et Cher in Frankreich. Im Bild: das Podium in Cadolzburg mit Simon Nuber, Alexander Nordhoff und Theo Reinhardt (v.r.) | Foto: Thüringer Energie Team. "Die Mannschaft ist geschlossen aufgetreten und hat sich trotz fehlender Rennkilometer sehr gut präsentiert", sagte Lang. Erstmals hat das Team in diesem Jahr auf Rundfahrten im Vorfeld des Bundesliga-Auftaktes verzichtet. "Die Mannschaft ist jung. Wir haben einen behutsamen Start gewählt. Dass man auch damit erfolgreich sein kann, hat der heutige Tag gezeigt. Wir haben uns eine gute Ausgangssituation für die Serie geschaffen", sagte Lang, der von einem schönen Frühjahrsklassiker bei besten äußerlichen Bedingungen sprach. "Es hat kein Lüftchen geweht. Deshalb war uns klar, dass es wahrscheinlich auf einen Massensprint hinaus läuft. Dass dann noch ein Fahrer wegfährt, kann passieren", sagte Lang, der sein Team lobte. Nicht nur Simon Nuber auf Platz drei und Ralf Matzka auf Rang acht hob der Sportliche Leiter hervor. "Alle haben ihre Aufgaben erfüllt, Kersten Thiele war lange in einer Ausreißergruppe, Fabian Thiel hat einen starken Eindruck hinterlassen und auch die anderen haben sich richtig reingehangen."
Zum ersten Rundfahrteinsatz bricht die Mannschaft mit Stephan Schreck als Sportlichen Leiter am Montag nach Frankreich auf. Die Tour du Loir et Cher gilt als eine der angesehensten Rundfahrten im Nachwuchsbereich und als echte Herausforderung. Drei der fünf Etappen sind über 200 Kilometer lang. "Wir werden in Frankreich sehen, wo wir stehen und natürlich wichtige Rennkilometer sammeln", sagte Lang.








