Zehnte Top-Ten-Platzierung in Irland
Samstag, den 29. Mai 2010 um 22:00 Uhr
Das Thüringer Energie Team hat auf der vorletzten Etappe des FBD Insurance RAS in Irland drei Fahrer unter die ersten Fünf gebracht, den Tagessieg aber knapp verpasst. Jakob Steigmiller hat nach langer Flucht den zweiten Platz belegt. Kurz vor dem Ziel attackierte Steigmiller, nur Mark Cassidy (An Post Sean Kelly) konnte ihm folgen, der dann im Zielsprint schneller war.
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Degenkolb gewinnt Königsetappe in Irland
Freitag, den 28. Mai 2010 um 18:46 Uhr
John Degenkolb hat zwei Tage nach dem Tagessieg von Maximilian May die Königsetappe des FBD Insurance RAS in Irland gewonnen. Lucas Schädlich wurde zudem Zweiter im Sprint der etwa 30-köpfigen Verfolgergruppe und somit Tagesvierter.
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Maximilian May holt Etappensieg in Irland
Mittwoch, den 26. Mai 2010 um 18:28 Uhr
Maximilian May hat die vierte Etappe des FBD Insurance RAS von Oughterard nach Tipperary im Sprint einer etwa 20-köpfigen Spitzengruppe gewonnen. Das Thüringer Energie Team hat damit seinen ersten Tagessieg bei der irländischen Rundfahrt einfahren können, nachdem Lucas Schädlich und John Degenkolb mit zwei fünften Plätzen knapp am Podium vorbeigeschrammt waren.
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Schädlich Fünfter in Irland
Dienstag, den 25. Mai 2010 um 12:11 Uhr
Lucas Schädlich hat auf der ersten Etappe des FBD Insurance RAS den fünften Platz belegt. Den Sprint der achtköpfigen Spitzengruppe gewann nach 155 Kilometern der Namibianer Dan Craven (Rapha Condor Sharp). 1,46 Minuten später führte John Degenkolb als Neunter eine 13-köpfige Gruppe ins Ziel. Die zweite Etappe wurde wegen eines schrecklichen Unfalls neutralisiert. Etwa 50 Kilometer vor Schluss raste ein Jeep in das Feld. Mehrere Fahrer des spanischen Teams VMC Burgos 2016-Castilla y Leon und des japanischen Nippo-Teams, die in der Führung waren, wurden schwer verletzt. Die achttägige Rundfahrt endet am Sonntag.
 
Kittel wieder im Rennen - Degenkolb verpasst Podium
Sonntag, den 16. Mai 2010 um 22:01 Uhr
John Degenkolb ist beim Bundesligarennen Cottbus-Görlitz-Cottbus mit Platz vier knapp am Podium vorbeigeschrammt. In einem hektischen Finale nach 192 Kilometern verlor der Kapitän des Thüringer Energie Teams knapp 250 Meter vor dem Ziel das Hinterrad von Maximilian May. Bis dahin lief die Vorbereitung auf den Sprint reibungslos. Erfreulich verlief das Comeback von Marcel Kittel, der erstmals seit mehreren Wochen wieder ein Rennen in voller Länge bestreiten konnte.
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